Auswahl­kriterien für CCD-Scanner

Was wird gelesen? "1 D Code or 2 D Code ... that's the question!"

Um den richtigen CCD-Scanner auszuwählen, muss bekannt sein, welche Art von Codes - 1D Codes oder 2D Codes - gelesen werden und in welcher Auflösung diese Codes vorliegen.

Für 1 D Barcodes gibt es zwischenzeitlich eine große Anzahl von Lesegeräten in allen Preisklassen und für alle Anschlussarten. Sollen zusätzlich gestapelte Codes ("stacked codes") gelesen werden, schränkt sich diese Auswahl etwas ein. Der verbreiteste Stapelcode dürfte der PDF417 sein, der vor allem im Logistikbereich Anwendung finden. "Echte" 2 D Codes wie z.B. der Data Matrix Code oder MaxiCode können nur von "CCD-Imagern" gelesen werden, da diese Codes als gesamtes Bild erfasst werden müssen.


Ein weiteres wichtiges Auswahlkriterium ist die Enfernung des Lesegeräts zum Code. Dabei ist zwischen Leseabstand (= reading distance) und Schärfentiefe (= depth of field) zu unterscheiden. 

Der Leseabstand definiert die Entfernung des Scanners zum Barcode. Beim Einsatz von Handlesegeräten (= Handheld Scanner) spielt diese eine untergeordnete Bedeutung, da jeder Anwender instinktiv die Leseentferung vom Code verändern wird, bis eine Lesung erfolgt.

Die Schärfentiefe gibt den Bereich an, in dem der Scanner liest, also mininale Leseabstand und maximaler Leseabstand. Viele Hersteller sprechen in diesem Zusammenhang auch von der Auflösung eines Scanners.

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Zusammenhang zwischen Auflösung und Modulstärke
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